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 Die Steine der Gegner

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Setsuna
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BeitragThema: Die Steine der Gegner   17.10.15 9:46



In Sachen Gegner-Namen hat sich Naoko Takeuchi häufig von Steinen inspirieren lassen. Manchmal gibt es auch Ähnlichkeiten zwischen dem Bösewicht und seinem Namensvorbild, wie z.B. typische Farben. Oft erkenne ich aber auch keinen weiteren Zusammenhang.


Dark Kingdom

Die vier Generäle und Königin Beryll / Perilia entsprechen jeweils einem (Halb-)Edelstein. Nach ihrem Tod verwandeln sich die Generäle im Manga und in Crystal in die entsprechenden Steine.

Jedite - Jadeit, Jade


wikimedia.org (Jade)

wikipedia.de, Artikel Jade und Jadeit schrieb:
Jadeit ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“. Als monomineralisches (überwiegend aus Jadeit bestehendes) Gestein ist es unter dem Namen Jade bekannt. [...] Jade ist die Bezeichnung von Mineral-Gemengen, gebildet überwiegend aus Jadeit bzw. dem weicheren Nephrit (Anmerkung Setsuna: Ist das nicht lustig? Jedite und Neflite bilden zusammen Jade?), die in ganz spezieller Menge und Struktur auftreten müssen, um als der Schmuckstein Jade zu gelten. In China ist Jade schon seit mindestens 8000 Jahren im Gebrauch; und mit der Zeit entwickelte sich sogar ein regelrechter Kult darum. Auch in Europa, im pazifischen Raum, im östlichen Mittelmeerraum und insbesondere in Mittelamerika wurde Jade bereits vor Jahrtausenden verarbeitet. [...] Der Jade ist allerdings auch ein Sonderfall unter den Edelsteinen, denn es geht bei seiner Betrachtung nicht nur um das Mineral als solches oder dessen kunsthistorische Relevanz, sondern auch um das, was er im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende mitunter wie in einem Brennspiegel symbolisierte. Das reicht beginnend mit den archaischen Vorstellungen von Leben, Tod und Ordnung über die Macht der Rituale und Zeremonien und den Zauber ihrer Kunstwerke bis hin zur Magie seiner vorgeblichen Heilwirkung.


Neflite - Nephrit


wikimedia.org

wikipedia.de schrieb:
Als Nephrit bezeichnet man einen Mischkristall aus der lückenlosen Mischreihe der Minerale Tremolit und Aktinolith. Es ist von der International Mineralogical Association (IMA) nicht als eigenständiges Mineral anerkannt. [...] Die Bezeichnung Nephrit kommt aus dem griechischen νεφρός nephros und bedeutet übersetzt Niere. Ein alter Volksglaube sagt dem Stein heilende und kräftigende Wirkung vor allem auf Nieren, Harnwege und Blase nach. Einige Esoteriker glauben zudem an seine Wirksamkeit als Heilstein für Sehkraft, Kreativität u. a. sowie als Schutzstein, die jedoch wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist.


Zoisite - Zoisit


wikimedia.org

wikipedia.de schrieb:
Zoisit (auch Saualpit) ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“. [...] Zoisit entwickelt meist durchsichtige bis durchscheinende Kristalle von bis zu 10 cm Länge und prismatischem Habitus, die oft in Längsrichtung gestreift sind. Auch massige, körnige oder radialstrahlige Mineral-Aggregate sind bekannt. Mit einer Mohshärte von 6 bis 7 gehört Zoisit zu den mittelharten bis harten Mineralen. Um ihn zu ritzen braucht es mindestens eine Stahlfeile, er selbst ist aber in der Lage, einfaches Fensterglas zu ritzen. Reiner Zoisit ist farblos, er kann allerdings durch verschiedene Beimengungen von grauer bis gelber, grüner, rosa bis roter oder blauer bis violetter Farbe sein. Die Strichfarbe des Zoisits ist allerdings immer weiß. Unbeschädigte, glatte Kristallflächen weisen einen lebhaften, glasähnlichen Glanz auf, Spaltflächen schimmern dagegen eher perlmuttähnlich. Bekannt ist Zoisit vor allem durch seine Schmuckstein-Varietäten Tansanit (blauviolett) und Thulit (rosarot).


Kunzite - Kunzit


wikimedia.org

wikipedia.de schrieb:
Kunzit ist eine Varietät des Minerals Spodumen. Weitere bekannte Varietäten sind der grüne bis gelblichgrüne Hiddenit, sowie der gelbe Triphan. Er wird ausschließlich als Schmuckstein verwendet. Kunzite sind klar durchsichtige Steine, ihre Farbe schwankt zwischen beinahe völliger Farblosigkeit bis hin zum Dunkelviolett, wobei eine rosarote Färbung durch Mangan-Beimengungen entsteht. Die schönsten und begehrtesten Kunzite sind von tiefer rosa Farbe mit einem Stich ins Bläuliche. [...] Typisch für den geschliffenen Kunzit ist sein strahlender Glanz. Darum verträgt er sich in Schmuckstücken so gut mit Diamanten und gewinnt in dieser Zusammenstellung, die man in den USA, wo der Kunzit viel bekannter ist als in Europa, hoch geschätzt wird.


Perilia - Beryll


juwelo.de

juwelo.de schrieb:
Der Name Beryll leitet sich vom altgriechischen „Beryllos“ ab, das „blaugrüner Stein“ bedeutet. Beryll ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silikate. Zur Beryll-Familie gehören vor allem Smaragd, Aquamarin, Morganit, Goshenit, Bixbit, Heliodor und Gelber Beryll. Jede Beryll-Varietät verfügt über seine ganz eigenen Geschichten und Mythen. [...] Beim Beryll handelt es sich um einen allochromatischen, also fremdgefärbten Edelstein. Ein absolut reiner Beryll ist demzufolge farblos, doch schon die allerkleinste Menge an metallischen Elementen in der Kristallstruktur führt zu einer jeweils charakteristischen Farbgebung.
Beryll-Variationen:
 



Black Moon

Auch die Familie des Schwarzen Mondes leitet ihre Namen offensichtlich von Edelsteinen ab:

Kermesite - Kermesit


mineralienatlas.de

wikipedia.de schrieb:
Kermesit, veraltet auch als Rotspießglanz bekannt, ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“. [...] Kermesit ist durchscheinend bis undurchsichtig und entwickelt meist nadelige bis faserige, radialstrahlige Kristalle und Mineral-Aggregate von kirsch- bis violettroter Farbe bei bräunlichroter Strichfarbe. Die Oberflächen der Kermesitkristalle weisen einen starken Diamant- bis Metallglanz auf. [...] Der alte alchemistischer Begriff Kermes leitet sich vom persischen Wort "qurmizq" oder vom arabischen "al-qirmiz" ab und war die Bezeichnung für eine rote, aus Insekten gewonnene Farbe.


Berthierite - Berthierit


de.wikipedia.org

wikipedia.de schrieb:
Berthierit, veraltet auch als Eisenantimonglanz, Martourit, Anglarit oder Chazellit bekannt, ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfide und Sulfosalze. [...] Es kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem und entwickelt meist lange, prismatische und längsgestreifte Kristalle, aber auch faserige, filzige und radialstrahlige Aggregate in stahlgrauer Farbe, die nach einiger Zeit braun bis buntfarbig anlaufen.


Calaverite - Calaverit


mineralienatlas.de

wikipedia.de schrieb:
Calaverit ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“ mit dem Mengenverhältnis Metall:Tellur < 1:1 [...] und entwickelt meist blättrige oder kurzprismatische, längs gestreifte Kristalle, aber auch körnige bis massige Aggregate von messinggelber bis silberweißer Farbe mit metallischem Glanz. Calaverit enthält im Durchschnitt 56,4 % Tellur, 43,6 % Gold und 1 % Silber.


Petzite - Petzit


rruff.info

universal_lexikon.deacademic.com schrieb:
1849 von dem ungarischen Geologen W. K. Pecz (✝ 1873) analysiertes stahlgraues bis eisenschwarzes, metallisch glänzendes, kubisches Mineral der chemischen Zusammensetzung Ag3AuTe2; Härte nach Mohs 2,5-3, Dichte 9,13 g/cm3; derbe Aggregate, in subvulkanischen und intrusiven Goldgängen; lokales Silber- und Golderz.


Rubeus - Rubin


trends.jewelry

juwelier-witt.de schrieb:
Als Rubin bezeichnet man die rote Varietät des Minerals Korund. Der Rubin gilt als ein Edelstein der klassischen „Großen 4“ (zusammen mit Diamant, Smaragd und Blauem Saphir) und ist bekannt für sein warmes und einzigartiges Rot, das einen optischen Widerpart zu dem kühlen Blauen Saphir bildet. Tatsächlich gehört der Rubin, der Geburtsstein des Monats Juli, jedoch zur selben Mineralfamilie wie der Saphir: Korund. [...] In der Esoterik galten Rubine früher als „Stein des Lebens und der Liebe“. Das Aufbewahren dieses Steines verlieh angeblich dem Besitzer mehr Macht, Tapferkeit und Würde.


Esmeraude - Smaragd


decorationarena.tk

wikipedia.de schrieb:
Smaragd ist eine Varietät des im hexagonalen Kristallsystem kristallisierenden Silikat-Minerals Beryll und hat eine Mohshärte von 7,5 bis 8. [...] Die Farbe ist durch Beimengung von Chrom- und Vanadium-Ionen grün. [...] Smaragde wurden und werden von vielen Kulturen der Erde als besonders wertvolle Schmuck- bzw. Edelsteine geschätzt. Besonders die Smaragde aus Brasilien können durch ihr kräftiges Grün zum Teil höhere Preise als ein gleich großer Diamant erzielen.


Saphir - Saphir


gemselect.com

wikipedia.de schrieb:
Saphir (veraltend auch Safir) ist eine Varietät des Minerals Korund. Dem Saphir zugerechnet werden alle farblosen und buntfarbigen Varietäten mit Ausnahme des roten Rubins. Im engeren Sinne bezieht sich der Begriff heute auf die blauen Varianten, die von Himmelblau bis zu einem ins Schwarze gehenden Dunkelblau reichen und je nach Lichteinfall im Farbton variieren können.


Prince Diamond - Diamant


offclouds.com

wikipedia.de schrieb:
Diamant ist die kubische Modifikation des Kohlenstoffs und als natürlich vorkommender Feststoff ein Mineral aus der Mineralklasse der Elemente. Diamant bildet meist oktaederförmige Kristalle, oft mit gebogenen und streifigen Flächen. Weitere beobachtete Formen sind das Tetraeder, Dodekaeder und der Würfel. Die Kristalle sind transparent, farblos oder durch Verunreinigungen (z. B. Stickstoff) oder Kristallgitterdefekte grün, gelb, braun und seltener auch orange, blau, rosa, rot oder grau bis schwarz gefärbt. Diamant ist der härteste natürliche Stoff. In der Härteskala nach Mohs hat er die Härte 10.



Death Busters

Bei den Death Busters folgen Kaolinite und die Hexen dem Mineralien-Schema.

Kaolinite / Kaorinite - Kaolinit


gimizu.de

wikipedia.de schrieb:
Das Mineral Kaolinit ist ein sehr häufig vorkommendes Schichtsilikat aus der Kaolinit-Serpentin-Gruppe [...] und entwickelt meist blättrige, schuppige, erdige oder massige Aggregate, selten aber auch pseudohexagonale Kristalle von überwiegend weißer Farbe. Durch Verunreinigungen kann seine Farbe aber auch ins rötliche, bräunliche oder bläuliche spielen. Seine Strichfarbe ist weiß. Kaolinit kann gesteinsbildend als Kaolin auftreten. [...] Obschon die Herstellung von Stein- und Tongut so alt ist wie das Sesshaftwerden der Menschen, hat die Herstellung von Porzellan aus Kaolinit und Feldspat in einer primitiven Form wahrscheinlich erst im siebten nachchristlichen Jahrhundert in China stattgefunden.


Eudial / Eugeal - Eudialyt


obchudek-zdravi.cz

wikipedia.de schrieb:
Das Mineral Eudialyt ist ein selten vorkommendes Ringsilikat aus der Mineralklasse der Silicate und Germanate. [...] Es kristallisiert im trigonalen Kristallsystem und entwickelt prismatische bis tafelige Kristalle, aber auch körnige Mineral-Aggregate in rosa und roter bis brauner Farbe.


Mimet - Mimetesit


vlmf.at

wikipedia.de schrieb:
Mimetesit (Traubenblei, Arsensaures Blei, Flockenerz, Gorlandit, Mimetit, Mimtesit), auch unter den veralteten bergmännischen Bezeichnungen Arsenikbleispath oder Grünbleierz bekannt, ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Phosphate, Arsenate und Vanadate. Er kristallisiert im hexagonalen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung Pb5[Cl|(AsO4)3][6] und ist damit chemisch gesehen ein Bleiarsenat mit zusätzlichen Chlorionen.
Mimetesit entwickelt prismatische oder pyramidale Kristalle, aber auch traubige, radialstrahlige oder erdige Mineral-Aggregate, die entweder farblos oder durch Fremdbeimengungen bzw. Strukturfehler weiß, grau, braun, orangegelb, grünlich gefärbt sein können.


Telulu - Tellurit


wikipedia.de schrieb:
Tellurit (veraltet Tellurocker) ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Oxide und Hydroxide“. [...] Tellurit entwickelt meist durchsichtige Kristalle mit nadeligem bis prismatischem Habitus von etwa zwei Zentimetern Größe, aber auch büschelförmige Aggregate oder krustige Überzüge von weißer, gelblichweißer oder stroh- bis honiggelber Farbe bei weißer Strichfarbe. Unverletzte Kristallflächen frischer Proben weisen einen schwachen Diamantglanz auf.


Byruit / Viluy - Wiluit


mineralienatlas.de

mineralienatlas.de schrieb:
Viluit ist eine mehr oder weniger olivgrüne Varietät von Grossular und kein eigenständiges Mineral. Wiluit ist ein von der IMA anerkanntes selbständiges Mineral.
Fast 200 Jahre lang gab es zwischen diesen beiden Mineralien mit gleichlautendem Namen von der gleichen Lokalität, dem Fluss Wilui oder Vilui in Jakutien (mit W oder V, je nach landesspezifischer Schreibweise, resp. Transskription aus dem Russischen, wo kein Unterschid zwischen V und W besteht). [...]

Der grüne Granat Viluit wurde Anfang des 19. Jh. an Mündung des Flusses Akhtaragda im Vilyui Flussbecken in Jakutien (Russland) entdeckt und nach dieser Typlokalität benannt. Die ersten Beschreibungen stammen aus dem Jahre 1802. Im „Lehrbuch der Oryktognosie“ von Johann Reinhold BLUM von 1833 wird Viluit er als grüner Granat und Abart des Grossular mit spargel-, berg-, gras-, oliven-, lauch-, pistaziengrüner oder grüngrauer bis leberbrauner Farbe beschrieben.

Wiluit ist ein 1999 von der IMA anerkanntes tetragonales, Bor-reiches Mineral der Vesuvianit-Gruppe, welches durch L.A. GROAT, F.C. HAWTHORNE, T.S. Ercit und J.D. GRICE 1998 bestimmt wurde. Es kommt zusammen mit dem obigen Viluit in der gleichen Typlokalität vor, ist schon lange bekannt, wurde bis zu seiner Identifizierung als eigenes Mineral sein Leben lang als Vesuvian-Varietät betrachtet.


Cyprin - Vesuvian (Cyprin)


mineralienatlas.de

wikipedia.de schrieb:
Vesuvianit (früher kurz Vesuvian), auch Idokras oder Jewreinowit genannt, ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ [...] und entwickelt kurze, prismatische bis säulige oder tafelige Kristalle, aber auch radialstrahlige, körnige, massige Aggregate in grüner, gelber, hellblauer, violetter oder brauner Farbe. Auch farblose Kristalle sind bekannt.

Cyprin - himmelblaue Varietät aus Norwegen


Petirol - Ptilolith


wikipedia.de

wikipedia.de schrieb:
Ein von Cross und Eakins 1886 beschriebenes und als Ptilolith (englisch Ptilolite) bezeichnetes Mineral stellte sich bei späteren Analysen als identisch mit Mordenit heraus. Der Name wurde daher diskreditiert und gilt seitdem als Synonym für Mordenit.
Mordenit ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“. [...] Mordenit entwickelt meist prismatische bis feinnadelig-faserige Kristalle bis etwa 2,5 cm Größe in kugelförmigen Mineral-Aggregaten in weißer, gelblicher oder blassrosa Farbe bei weißer Strichfarbe. Auch farblose Kristalle sind bekannt.



Dead Moon

Unter den Anhängern Nehelenias wurden ebenfalls einige nach Gesteinen benannt.

Zirkonia - Zirkonia


metalclaystudios.de

steine-und-minerale.de schrieb:
Zirkoniasteine sind besondere Steine, denn im Gegensatz zu Mineralien und Edelsteinen, die natürlich entstanden sind, handelt es sich bei Zirkonias um künstlich geschaffene Steine.

Die Entstehung von Zirkonia fußt auf einem Zufall. Bereits in den frühen 1930er Jahren waren Wissenschaftler auf der Suche nach einem künstlichen Kristall, der aufgrund spezieller Eigenschaften in der Lasertechnologie eingesetzt werden konnte. Der Meilenstein in der Synthese des gesuchten Kristalls geht auf das Jahr 1973 zurück. Am Lebedew Institut für Physik an der Russischen Akademie für Wissenschaften in der russischen Hauptstadt Moskau wurde der erste Zirkonia kreiert. [...]
Das Verfahren der Zirkoniaherstellung wurde in den nachfolgenden Jahren in gemmologischen Laboren weiter ausgearbeitet, so dass Zirkonia seit dem Ende der 1970er Jahre auch von kommerzieller Bedeutung ist. Vor allem die Schmuckbranche profitiert seitdem von Zirkonia als nahezu originalgetreue Imitation von echten Diamanten.


Tigerauge - Tigerauge


fotocommunity.de

wikipedia.de schrieb:
Tigerauge ist eine mikrokristalline, goldbraun bis goldgelb gestreifte Varietät des Minerals Quarz. Er wird ausschließlich als Schmuckstein verwendet, der im Glattschliff verarbeitet einen wogenden Schimmer, Chatoyance oder „Katzenaugeneffekt“ genannt, zeigt.
Das Tigerauge geht aus dem Falkenauge hervor, einer durch Einlagerung von parallelfaserigem Krokydolith- oder ähnlich ausgebildeten Hornblenden bläulichen Quarzvarietät. Durch Pseudomorphose von Quarz nach Krokydolith mit zusätzlicher Einlagerung von Eisen entsteht Tigerauge. Die parallele Ausrichtung der Kristallfasern sorgt auch für den bekannten Lichteffekt der Chatoyance. Aufgrund der besonderen Bildungsbedingungen finden sich zudem oft Falkenauge und Tigerauge nebeneinander bzw. miteinander verwachsen am selben Fundort.


Falkenauge - Falkenauge


wandelbars-steinewelt.de

wikipedia.de schrieb:
Falkenauge ist eine mikrokristalline, faserige und undurchsichtige Varietät des Quarzes. Es kristallisiert dementsprechend im trigonalen Kristallsystem, entwickelt jedoch nur mikroskopisch kleine Kristalle in massigen Mineral-Aggregaten, die in schichtweisen, parallelen Lagen ähnlich dem Achat aufgebaut sind. Im Gegensatz zu diesem treten jedoch nur die Farben dunkelblau, blaugrau und blaugrün auf. Zusätzlich ergibt sich durch Einlagerung von Krokydolith (Hornblende) ein flächenhafter seidiger Glanz, die so genannte Chatoyance (Katzenaugen-Effekt).
Das Falkenauge wird ausschließlich als Schmuckstein verwendet.[...]
Das Falkenauge wird vor allem in Südafrika und Westaustralien gefunden. Durch Verdrängungs-Pseudomorphose, bei der Krokydolith durch Quarz ersetzt wird, entsteht das rotbraune Tigerauge.


Fischauge - Apophyllit / Fischaugenstein


im-steinreich.com

wikipedia.de schrieb:
Die Apophyllitgruppe (kurz Apophyllit) ist eine Bezeichnung für eine Gruppe von relativ häufig vorkommenden Mineralen aus der Mineralklasse der Silikate und der Abteilung der Schichtsilikate. [...] In reiner Form sind Apophyllite farblos und durchsichtig, Stufen mit Kristallen im Zentimeterbereich sind häufig im Handel zu finden. [...] Historisch wurde Apophyllit auch Fischaugenstein oder Ichthyophthalmit (griechisch für "Fischaugenstein") genannt. Der Name nimmt Bezug auf den strahlend weißen Glanz,ähnlich einem gekochten Fischauge.



Stars

Nur im letzten Ark gibt es keine Gegner, die nach Steinen benannt wurden (was damit zu tun haben könnte, dass sie Sailorkriegerinnen sind). Die Sailor Animamates tragen aber, neben einem Tier oder Fabelwesen, auch immer Metalle im Namen:

Iron Mouse - Eisen, Maus
Alumina Seren - Aluminium, Meerjungfrau
Lead Crow - Blei, Krähe
Tin Nyanko - Zinn, Katze
Heavy Metal Papillon - Schwermetalle, Schmetterling
Pewter Fox - Hartzinn / Weißmetall, Fuchs
Titanium Kerokko - Titan, Frosch
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